Archive for the Category PuG – Politik und Gesellschaft

 
 

Englisch? Deutsch? Englisch?

Wenn Google recht hat, dann hat Google recht.

Oder vielleicht doch nicht.

Google identifiziert - und entlarvt.

Übersetzen? Oder nicht?

Die vorgeschlagene Übersetzung entpuppt sich als nicht sehr umfangreich.

Nee, das meiste ist eh schon deutsch.

Sixtus-Knaller statt Silvester-Böller

“Sixtus statt Böller”

Thomas Knüwer regt den Verzicht für Wichtiges an.

Natürlich ist Martin Oettings Idee umstritten, den bei Carta veröffentlichten “Sixtus-Brief” als Anzeige in eine dieser Leistungsschutzrechts-Zeitungen (LSrZ) zu veröffentlichen. Warum denen, deren Ab- und Ansichten man opponiert auch noch solch einen fulminanten Betrag “in den Rachen kippen”? 30k€ sind wirklich kein Pappenstil und abkriegen tut sie dann sowieso nur ein Verlag.

Aber Thomas hat völlig recht:

“Ich wünsche mir ja, dass der Journalismus weiter existiert. Verlage an sich sind nicht das Böse – sie werden nur absurd schlecht gemanagt. Jene Köpfe in den Verlagen, aber auch viele Journalisten, scheren sich nicht darum, was im Internet so steht. Eine Print-Anzeige im eigenen Blatt (oder einem respektierten anderen Medium) wäre ein Aha-Effekt.”

Ich bin fest davon überzeugt, daß die ganze Häme der Alteingesessenen gegenüber den “Netz-Leuten” just in Stirnrunzeln übergeht, wenn sie sehen, daß genau diese ihr Geschäftsmodell besser verstehen, als sie selbst. Und ehrlich gesagt, ich freu mich dadrauf.

Martin Oetting hat einen Spendenpool für den Offenen Brief von Mario Sixtus zum Leistungsschutzgeld eingerichtet

http://oetting.posterous.com/spendenaufruf-offener-brief-an-die-deutschen

Offener Brief Leistungsschutzrecht – Ich habe gespendet

Ich unterstütze den Aufruf zu einem offenen Brief gegen das Leistungsschutzrecht der Verlage – man kann auch sagen: gegen ein LeitungsSchutzgeld oder die Internet-GEZ

Jenny-Böken – Oder Opfer für die Gemeinschaft

In Afghanistan kämpfen deutsche Soldaten. Sie führen einen Auftrag des Parlamentes aus, unseres Bundestages und damit der Mehrheit der Parlamentarier. Es ist ein Auftrag in unserem Namen.

Immer wieder werden Soldaten im Einsatz verletzt, sie erleiden schwere Verwundungen des Körpers und der Seele. Einige Soldaten fallen, in Deutschland bleiben Ehepartner, Kinder, Eltern und Freunde zurück. Dies alles sind Menschen, die für Deutschland Opfer erbringen, ihre Gesundheit, ihr Leben, ihre Angehörigen.

Um diese Menschen kümmert sich die gemeinnützige Jenny-Böken-Stiftung.

Es geht um die Hilfe für die Soldaten und deren Familien. Es geht um finanzielle Unterstützung und um persönliche Zuwendung. Es geht um Anerkennung von Trauma-Krankheiten und die Verbesserung von Versorgung und Ausrüstung.

Es geht um die Akzeptanz in der Bevölkerung für die Soldatinnen und Soldaten und deren Arbeit und deren Schicksal.

Ich unterstütze diese Arbeit mit diesem Posting.